Atheistische Hochschulgruppe Berlin


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Über uns

Interessiert?

Jede konfessionslose oder zwangskonfessionalisierte (s.u.) Person mit Interesse an Forschung und Lehre, also insbesondere auch Alumnis und Schüler, kann sich auf unserer offenen Mailingliste athhg-berlin@lists.hu-berlin.de eintragen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Dazu schreibt man einfach eine kurze Mail an eben diese Liste und wird dann eingetragen.

Angehörigen der TU Berlin empfehlen wir, sich gleich als Mitglied zu bewerben (s.u.).

Mitglied werden

kann jeder konfessionslose oder zwangskonfessionalisierte Angehörige der Berliner Hochschulen und Fachhochschulen, der aktiv für unsere Ziele eintreten will. Auf Grund der Regelungen für registrierte Gruppen an der TU nehmen wir vorrangig (aber nicht ausschließlich) Angehörige der TU als Mitglied auf. Um Mitglied zu werden schickt man eine Mail mit "Mitglied werden" und denselben Angaben wie oben an die Mailingliste. Die Aufnahme erfolgt dann durch den Vorstand, ein neues Mitglied erhält eine Bestätigung. Die Mitgliedschaft ist derzeit kostenlos.

Mitglieder können im Gegensatz zu Unterstützern den Vorstand wählen und ggf. über weitere TU-spezifische Belange entscheiden, z.B. über die Ausrichtung von Veranstaltungen an der TU.

Konfessionslos im Sinne unserer Satzung ist, wer keiner religiösen Gemeinschaft angehört. Zwangskonfessionalisiert im Sinne der Satzung ist, wer gegen seine Überzeugung einer religiösen Gemeinschaft nur deshalb angehört, weil er/sie hierzu aus ökonomischen oder sozialen Gründen gezwungen ist.

Was denn? Sie sind / Du bist noch in der Kirche??
Argumente und Hilfen zum Kirchenaustritt

Wer sind wir?

Bis jetzt rund ein Dutzend Angehörige der 3 Berliner Universitäten, nicht nur Studenten, sondern aus allen Statusgruppen, mit dem Ziel der

Förderung der Durchsetzung der allgemeinen Menschenrechte,
  • insbesondere der Belange der Weltanschauungsfreiheit als Freiheit, sich auch öffentlich zu religiösen oder nichtreligiösen Anschauungen zu bekennen oder dies zu unterlassen,
  • Durchsetzung einer konsequenten Trennung von Staat und Kirchen / Religion / Weltanschauung im Hochschulbereich,
  • Stärkung der Selbstbestimmung der einzelnen Hochschulangehörigen gegen überkommene Traditionen sowie religiöse und weltanschauliche Normen,
  • Förderung der Völkerverständigung auf der Grundlage der allgemeinen Menschenrechte, insbesondere der Weltanschauungsfreiheit im Hochschulbereich,
  • Förderung des vernunftgeleiteten Denkens und die Erziehung der Hochschulangehörigen zur Toleranz,
  • Aufklärung über Wesen, Funktion, Strukturen und Herrschaftsansprüche von Religionen und ihren Machtapparaten im besonderen,
  • Unterstützung humanitärer Hilfsmaßnahmen durch die konfessionsfreien und atheistischen Hochschulangehörigen.
In diesem Sinne vertritt die AthHG die Interessen der konfessionsfreien und atheistischen Hochschulangehörigen in der Gesellschaft mit
  • individueller Beratung und Unterstützung der konfessionsfreien und atheistischen Hochschulangehörigen bei der Durchsetzung von Grundrechten sowie Beratung in ethischen Fragen,
  • individueller Beratung und Unterstützung im Zusammenhang mit dem Verlassen von religiösen oder weltanschaulichen Gemeinschaften sowie der Bewältigung der Folgen der Mitgliedschaft,
  • Förderung der Fürsorge für religiös verfolgte Hochschulmitglieder,
  • Förderung des internationalen Austauschs und der Zusammenarbeit von Hochschulmitgliedern und Organisationen ähnlicher Zielsetzung,
  • pädagogischen, sozialen und kulturellen Initiativen innerhalb der Berliner Hochschulen,
  • politischer und juristischer Information, Kommunikation und Intervention,
  • publizistischer Tätigkeit und Öffentlichkeitsarbeit und Mitarbeit in Uni-Gremien,
  • Förderung wissenschaftlicher Untersuchungen sowie Veranstaltung von Kongressen, Fachtagungen und Seminaren.
Gemeinnützigkeit

Der ideelle Zweck der AthHG ist ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig im Sinne der Abgabenordnung (AO). Die AthHG ist an der Technischen Universität Berlin registriert.


Letzte Änderung:  24.05.2016 
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