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Atheistische Hochschulgruppe Berlin | ||||
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eingetragene politische Hochschulgruppe
Schreiben Sie / schreib uns: |
Mitglied werden kann
jeder konfessionsfreie Angehörige der Berliner Hochschulen und
Fachhochschulen, der aktiv für unsere Ziele eintreten will.
Konfessionslos im Sinne unserer Satzung ist, wer keiner religiösen
Gemeinschaft angehört, es sei denn, sie/er ist zwangskonfessionalisiert:
Zwangskonfessionalisiert im Sinne der Satzung ist, wer gegen seine Überzeugung
einer religiösen Gemeinschaft nur deshalb angehört, weil er/sie hierzu aus
ökonomischen oder sozialen Gründen gezwungen ist (z.B. als Mitarb. in
kirchl. Sozialeinr.).
Sie sind / Du bist noch in der Kirche??
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| 23. 9. 2011 | Die beste aller bisherigen HEUTEshows, weshalb sie das ZDF auch schon aus der Mediathek entfernt hat, aber hier kann man sie sehen. Viel Spaß! | ||||
| Sa.,10. 9. 2011,
TU
12:00 – 18:00 Uhr
Raum H 0106, Technische Universität, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
(jeweils 30 Minuten Vortrag, 15 Minuten Diskussion, 15 Minuten Pause)
Der Eintritt ist frei.
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Fachtagung zu Vatikan und Papst 12:00 Rolf Bergmeier Die christliche Staatskirche und ihr neues Weltbild.13:00 Prof. Horst HerrmannDer Vatikan von Innen. Ein (ehemaliger) Insider berichtet. 14:00 Ulrich Kessler Der Vatikan und die Geschlechterpolitik der Päpste.15:00 Lukas Mihr Vatikan und totalitäre Regime im 20. Jahrhundert.16:00 Carsten Frerk (Violettbuch Kirchenfinanzen):Die Finanzen des Vatikans. 17:00 Alan Posener Die Rolle Benedikt XVI. in einer modernen Welt.
Atheistische Hochschulgruppe in Kooperation mit den Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg e.V. (EHBB; www.gbsbb.de) und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA e.V.); www.IBKA.Org |
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| 28. 7. 2011 | Die gute Renée
Zucker! Ihre "100 Sekunden Leben"-Kolumne im Inforadio (rbb) über
Wissenschaft, Gott und Zauberei ist aufschlussreich. Anhören & Lesen (bei You Tube: 50 renowned Academics Speaking about God) |
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| 9. 3. 2011 |
"Das dürfte die härtesten Arbeitgeberwünsche erfüllen, die in der Branche
denkbar sind" Urteil eines Arbeitsrechtlers über die Machenschaften der Christlichen Gewerkschaften gegen Leiharbeiter ZDF-Frontal21 vom 9.3.11 (2.Beitrag) in der Mediathek des ZDF |
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| 13. 10. 2010
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Bemerkens-
und hörenswert in der ZDF-Mediathek: "Demokratie ist kein christlicher Wert" Maybrit
Illners Telefongespräch mit dem Atheisten, Religionskritiker und
Philosophen Michael Schmidt-Salomon. Er ist sich sicher: "Von christlichen
Werten haben wir uns längst befreit." |
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| 29. 3. 2010 | Bemerkens-
und hörenswert: Deutschlandfunk, Reihe "Zeitfragen": Ein atheistisches Wort zum Montag ... (30 min., mit M. Schmidt-Salomon u.a.) |
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| 17. 3. 2010 | Audio- u. Video-Dokumente aus
der Geschichte des IBKA e.V., vorgestellt von W. M'fitz EN424, 18 Uhr |
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| 25. 2. 2010 | Zentralrat der Ex-Muslime |
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26. 4. 2009: NEIN zu "Pro Reli" !!!
NEIN zu "Pro Reli" !!!
NEIN zu "Pro Reli" !!!
NEIN zu "Pro Reli" !!!
NEIN zu "Pro Reli" !!!
NEIN zu "Pro Reli" !!!
NEIN zu "Pro Reli" !!!
NEIN zu "Pro Reli" !!!
NEIN zu "Pro Reli" !!! NEIN
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Unter der verlogenen Parole "Wir wollen Wahlfreiheit" begehrte der Kirchen-Verein die Freistellung, die Abwahl-Pflicht vom Ethikunterricht für alle Schüler, die an katholischem, evangelischem, jüdischem oder islamischem Religionsunterricht teilnehmen! Fakten Jeder Schüler in Berlin kann einen Religionsunterricht (RU) seiner Wahl besuchen. Ist er unter 14 Jahre alt, bestimmen die Eltern. RU ist ein freiwillig zu belegendes Angebot, Ethik auch weiterhin ein normales Unterrichtsfach für alle Schüler der Klassen 7-10.
Die Kirchen beklagen einen
Teilnehmerrückgang (wie auch beim Gottesdienstbesuch). Um die
RU-Attraktivität zu erhöhen, will „Pro Reli“ die RU-Teilnehmer vom Fach
Ethik freistellen lassen. Die geführte Pro-&-Contra-Debatte (Vorteile gemeinschaftlichen Lernens gegenüber der Separierung in isolierte Gruppen) ließ meist vergessen, dass es beim „Pro Reli“-Skandal nicht um zwei Meinungen geht, sondern um einen kirchlichen Generalangriff auf die staatliche Schule! Deshalb die folgenden Texte: Religionsunterricht - Schulfach mit einzigartigen Privilegien! Dass der RU als
einziges Schulfach ins Grundgesetz aufgenommen wurde, lässt dies schon erkennen.
Und GG Art 7 Absatz 3 sagt, allerdings auf die
meisten alten Bundesländer beschränkt (gilt und galt aber noch nie für
Berlin, vergl. GG Art 141): Gleich folgend werden in Art 7 (3) den Religions- (wohlgemerkt: nicht allen Weltanschauungs-)gemeinschaften einzigartige Privilegien zugesprochen: Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Bisher wurden alle Versuche, auch Petitionen, Art. 7 (3) abzuschaffen, zur Verhandlung beim Verfassungsgericht nicht zugelassen. RU wird in allen Bundesländern staatlich finanziert. In Berlin werden die div. Religionsunterrichte mit 60% bis zu 90% (je nach Schülergruppengröße) bezuschusst, jährlich mit insges. 36 Mill. €. Der Steuerzahler stellt für die Durchführung einer einzigen Stunde Glaubensunterweisung 2, 3, 4 oder auch 5 Lehrer zur Verfügung; es ist Doktrin, dass in getrennten Gruppen – evangelisch, katholisch, jüdisch, islamisch – gelehrt wird. Es gibt an vielen Berliner Schulen darüber hinaus noch Unterrichte der Zeugen Jehovas, der Orthodoxen Kirche, Buddhistischer Gruppen… RU ist Kleingruppen-Unterricht. Diese besten Arbeitsbedingungen
sollte mal ein Deutsch- oder Mathelehrer fordern! Man würde ihn auslachen
und sagen, das sei niemals finanzierbar. In allen anderen Fächern mutet man
Lehrern wie Schülern oft über 30 in einer Klasse zu, auch in Eckstunden! Die Religionsunterrichte aber haben das Privileg, zu allermeist
mitten am Schulvormittag stattzufinden, denn die RU-Ausführungsvorschriften
zum Berliner SchulG schreiben in §5 vor: Was sich wie faire Gleichbehandlung anhört, schafft, wie
beschrieben, eine unglaublich privilegierte Position, verlängert den
Schultag für alle und erfordert (unbezahlte) Aufsichtsstunden bei den nicht
am RU teilnehmenden Schülern, die jeder Studienrat kennt. Niemand hat an diesen Privilegien des RU in Berlin gerüttelt. Es findet demnach kein „Kulturkampf“ statt, sondern „Pro Reli“ war ein einseitiger Überrumpelungsangriff, dem die Bevölkerung völlig unaufgeklärt gegenüberstand. Die Versuche, Berlin mit den alten Bundesländern gleichzuschalten und RU zum „Ordentlichen“ (= zu 100 % staatsfinanzierten) Fach zu machen, gehen in die 1990er Jahre zurück, haben also nichts mit der Einführung des Ethikunterrichts zu tun! Ethikunterricht für ALLE ist eine essentielle Pflicht des Staates! Wer
§1 des Berliner Schulgesetzes liest und auch in den
§§12 und 13 die Ausführungen zu RU und Ethik, der
konnte nicht guten Gewissens die „Pro Reli“-Forderung nach Freistellung vom
Ethikunterricht unterstützen! Besondere Folgen von „ProReli“ 1. Vordringen des Islam Jeder fünfte Schüler in Berlin hat moslemische Eltern. Diese Kinder waren einst der Auslöser zur Einführung des Faches Ethik, um sie aus der „Parallelgesellschaft“ ihrer Stadtbezirke samt „Ehrenmord“-Ideologie herauszuführen. Sie sollen so besser als zuvor die Normen, Regeln, Gesetze und Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung kennen und anerkennen! Falls sich „Pro Reli“ durchgesetzt hätte, wäre gerade diese Zielgruppe vom Ethikunterricht abgemeldbar geworden, um stattdessen Islamische Bekenntnislehre (Koranunterricht) zu erhalten. Ausschließlich, statt Ethik, von Klasse 1 bis Schulabschluss! Und dies zu 100% auf Staatskosten und mit versetzungsrelevanten Noten. Denn ginge es nach „Pro Reli“, würden sämtliche Religionsunterrichte zu „Ordentlichen Lehrfächern“, also vom Staat garantiert und voll finanziert. Kontrollieren, wer da ihre Heilsbotschaften lehrt, würden auch weiterhin die Religionsgesellschaften, abgesichert durch ihre Staatsverträge. (So gesehen ist "Pro Reli" das Arbeitsplatzsicherungsprogramm für Theologie-Absolventen, eines derzeit nicht gerade attraktiven Studiums, was die Berufsaussichten betrifft!) Islam-Unterricht gibt es auch jetzt schon als freiwilliges Angebot wie die anderen Religionsunterrichte. Aber man erahnt, wie gern die meisten „Eltern mit Migrationshintergrund“ dieses Staatsangebot in „Orientalischer Heimatkunde“ annehmen würden, und man sollte erahnen, welcher Gruppendruck gegen diejenigen Migrantenkinder entstehen würde, deren Eltern sie im Ethikunterricht belassen! Sie wären die Hauptleidtragenden bei Aufwertung des islamischen Religionsunterrichts zum „Ordentlichen Lehrfach“.
2. Ethikunterricht ab Klasse 1? „Pro Reli“ will den „Wahlpflichtbereich Ethik/Religion“ für alle Klassenstufen! Ein Konzept zur Durchführung eines Ethikunterrichts in den unteren Grundschulklassen existiert nicht; es gibt nicht einmal klare inhaltliche Vorstellungen. Viele Erziehungswissenschaftler äußern erhebliche pädagogische Zweifel an der Machbarkeit überhaupt. Hier könnten die Kirchen auf besonderen Zulauf von Schulanfängern zum RU hoffen, der mit niedlichen Bildergeschichten zur Bibel aufwarten kann…
Auf der Website des Berliner
Landeswahlleiters liest man immer noch Eine Begründung wird nicht gegeben. Die vier Mio. Euro dürfen bezweifelt werden, denn Ethikunterricht findet nur in der Sekundarstufe statt. „Pro Reli“ will aber den „Wahlpflichtbereich Ethik/Religion“ für alle Klassenstufen! Neu zu finanzieren wäre also das Fach Ethik in allen Grundschulen (Kl. 1–6) und Oberstufen (Kl. 11–13). Sämtliche Religionsunterrichte wären zu 100% vom Staat zu bezahlen; bisher machte die Bezuschussung zu 60–90% jährlich 36 Mio. Euro aus. Wo die RU-Träger bisher zu wenig Teilnehmer sahen, hielten sie keinen RU ab. Bei staatlicher Verpflichtung, die div. Religionsunterrichte auszurichten, wäre dieser Spielraum viel kleiner: Die Durchführung des RU auch bei nur wenigen Schülern würde zum ständigen Politikum, ebenso die Ausbildung und Einstellung der RU-Lehrer für sämtliche Glaubensrichtungen. Die Behauptung von „Pro Reli“, durch Schülerabgang beim Ethikunterricht in den Kl. 7–10 werde Geld gespart, war deshalb falsch, denn dass sämtliche Schüler zu den Religionsfächern wechseln würden, daran glaubten die Kirchen wohl selber nicht: Kein Lehrer wäre also eingespart worden! Sämtliche RU-Lehrer, auch die Koranlehrer, wären in den Staatsdienst zu übernehmen gewesen, mit weit besseren, aber kostenträchtigeren Arbeitsverträgen.
Weiter amtlicherseits:
Erhebliche zusätzliche Kosten entstehen zudem
für die Lehrerbildung.
Quintessenz:
Ethik ist und bleibt in den Klassen 7-10 ein normales Fach für alle Schüler.
In diesem Kernfach üben sie, einander mit Respekt und
Toleranz zu begegnen, Grundwerte unserer Verfassung zu kennen und
anzuerkennen und Konflikte friedlich zu lösen. Auch detaillierte
Religionskunde gehört zum Lehrplan, sogar unter Einbeziehung von
Geistlichen! Aber die mitdenkenden Berliner wollen keine Schulabsolventen, die weltanschaulich ausschließlich in getrennten Gruppen im Muff unter der Käseglocke katholischer oder evangelischer oder jüdischer oder islamischer Ideologie erzogen wurden! Der Angriff von "Pro Reli" zur Abwertung des Ethikunterrichts war Kulturbarbarei, zutiefst undemokratisch und integrationsfeindlich! | ||||
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Zeigen Sie Ihre Entrüstung und Solidarität gegen "Pro Reli"! Werden Sie aktiv! Bleiben Sie aktiv! |
Obige Informationen gibt's (mit Stand vor dem
Volksentscheid) auch in .pdf- und
Word.doc-Format. Auch als Informieren Sie sich auch bei den verschiedenen
konfessionsfreien Verbänden! Ethikunterricht bleibt Pflicht für ALLE! Danke für's NEIN zu "Pro Reli" !!!
Kontakt: AthHG@GuV.TU-Berlin.de | ||||
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13.4.2009: Ein Bild sagt mehr als Mixas Worte! vergl. http://hpd.de/node/6800; Der Augsburger Bischof Walter Mixa beklagt in seiner Osterpredigt einen "zunehmend aggressiven Atheismus" und stellt einen Bezug zur NS-Diktatur her. |
![]() Foto: Bischöfe Franz Rudolf Bornewasser und Ludwig Sebastian im Hitlergruß vereint mit Innenminister Wilhelm Frick (2.v.r.) und Propagandaminister Joseph Goebbels | ||||
| 5. 3. 2008: |
Indizierungsantrag
der Familienministerin abgelehnt Humanistischer Pressedienst, Giordano-Bruno-Stiftung, Alibri-Verlag freuen sich und wir tun's mit ihnen: Das Kinderbuch vom kleinen Ferkel kommt nicht auf den Index! Aus dem Rundfunk seien dazu zitiert Henryk M. Broder (mp3, 2,3MB, ca. 6,5 min) und ein Kurzbericht des rbb-Inforadios (mp3, 3,3MB, ca. 3,5 min) | ||||
| Unsere Herbst- Veranstaltung 2006 war | "Es gibt nichts Gutes -- außer: man tut es!" Tagung 21.+22. Oktober 06, TU Berlin | ||||
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Links zu Freunden:
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Andere religionsfreie Hochschulgruppen: http://www.laizisten.de/ Humanistische Hochschulgruppe München Brights Berlin Buskampagne DFV Berlin Giordano-Bruno-Stiftung Humanist. Verband Humanist. Akademie Humanistische Union Evolutionäre Humanisten Berlin-Brandenburg Internat. Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) IBKA-LV Berlin-Brandenburg www.denkladen.de -- auf Literatur zur Religionskritik spezialisiert Humanistischer Pressedienst | ||||
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Downloads & Audiovisuelles: updated: 27. 11. 11 |
Materialien Doku: Bible Body Count Galilei reloaded -- Ein Kirchenprozess und kein Ende nachzulesen beim Deutschlandradio Kultur (Reihe Zeitreisen), mp3-Audio auf Anfrage
"Der Glanz der Sonne selbst"
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Beiträge von W. M'fitz für das Radio-Magazin "Radio42" (Off. Kanal ALEX Berlin) Format: mp3 (jew. ca. 8 min) Wo & wann man Radio42 hören kann? Radio42-Programmvorschau? Bei Interesse an archivierten Sendungen: Anfrage ...und extern beim IBKA e.V.: Hörbeiträge (mp3) |
...und Videos |
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